Kernkraftwerk

PROBLEMSTELLUNG

Wie lässt sich ein überflüssig gewordenes Ausgleichsbecken ersetzen, ohne den Betrieb der Aufbereitungsanlage unterbrechen zu müssen, und zwar auf engstem Raum ohne ein neues Gebäude zu errichten und mit einem zwingend einzuhaltenden Budget und Zeitplan?

Unsere LÖSUNG

Unsere Teams haben eine ebenso sichere wie kostengünstige Lösung gefunden: Das Aufstellen eines oberirdischen Beckens. Es besteht aus doppelwandigem Edelstahl und bietet optimale Sicherheit. So war es nicht mehr erforderlich, das Becken im Erdreich anzulegen und ein entsprechendes Bauprojekt zu starten. Dank dieser Konfiguration konnten wir fristgerecht liefern und Areva musste seinen Betrieb vor Ort nicht unterbrechen.

Unsere Methodik

Für diesen Auftrag wurden zwei Mitarbeiter unseres Teams ab 2005 an den Standort von Areva entsendet: Ein auf kesselartige Ausrüstungen und Anschlüsse spezialisierter Ingenieur sowie ein in diesen Bereichen erfahrener Techniker. Dieses Tandem kannte sich vor Ort bestens aus und war so in der Lage, eine innovative Lösung zu erarbeiten.

ERGEBNISSE

Das Ausgleichsbecken wurde innerhalb der vorgesehenen Fristen aufgestellt. Die Inbetriebnahme der Anlage erfolgte unter sicheren Bedingungen. Durch die Beauftragung unserer Firma konnte sich Areva auf sein Kerngeschäft konzentrieren, während wir dafür sorgten, dass die Produktion ungehindert weiterlaufen konnte.

Areva